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Urlaub


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Entscheidend für die Berechnung des Urlaubsanspruchs ist das Alter der Auszubildenden zu Beginn des Kalenderjahres.

Der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch volljähriger Auszubildender beträgt gemäß § 3 des Bundesurlaubsgesetzes (BUrlG) 20 Arbeitstage (AT = Tage von Montag bis Freitag) beziehungsweise 24 Werktage (WT = Tage von Montag bis Samstag).

Zu beachten sind die besonderen Regelungen gemäß § 19 des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG), nach denen der Mindesturlaubsanspruch minderjähriger Auszubildender wie folgt gestaffelt ist:

  • Auszubildende sind zu Beginn des Ausbildungsjahres noch nicht 16 Jahre alt: Anspruch auf mindestens 30 WT bzw. 25 AT
  • Auszubildende sind zu Beginn des Ausbildungsjahres noch nicht 17 Jahre alt: Anspruch auf mindestens 27 WT bzw. 23 AT
  • Auszubildende sind zu Beginn des Ausbildungsjahres noch nicht 18 Jahre alt: Anspruch auf mindestens 25 WT bzw. 21 AT.

Im Ausbildungsvertrag oder tarifvertraglich kann jeweils ein höherer Urlaubsanspruch festgelegt sein.

Hinweis zur Umrechnung der Urlaubsdauer von Werktagen in Arbeitstage:

  • gesetzlicher Mindesturlaub von 24 Werktagen geteilt durch 6
  • multipliziert mit der Zahl der für die Auszubildende maßgeblichen Arbeitstage in der Woche
  • Beispiel bei 5-Tage-Woche: 24 : 6 x 5 = 20 Tage Jahresurlaub.

Weiterführende Informationen:
In der Zeitschrift "praxisnah" des Verbandes medizinischer Fachberufe e. V., Ausgabe 3+4/2012, sind grundlegende Informationen zum Urlaubsanspruch, speziell auch zum Urlaub während der Ausbildung, dargestellt. In Ausgabe 1+2/2016 sind Informationen zum Urlaubsanspruch bei Teilzeitbeschäftigung aufgeführt.


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